VIDEO: IWS Konferenz Panel 2: “PANEL 2: Geflüchtete Frauen in Ost- und Westdeutschland”

Der Prozess der Asylbewerbung in den beiden Ländern, der Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnung und Unterkunft, gesundheitlicher Versorgung und die Interaktionen zur Nachbarschaft und zur Gesellschaft. Haben sich Frauen selbst organisiert?

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Maria do Mar Castro Varela, Jahrgang 1964, wurde in La Coruña im spanischen Galicien geboren und kam mit drei Jahren nach Köln. Sie ist promovierte Politologin und Professorin für Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Rassismus, Postkolonialer Theorie, Geschlecht und Queerness.

Maria do Mar Castro Varela wird am 28. Oktober die Podiumsdiskussion 2 moderieren: Geflüchtete Frauen in Ost- und Westdeutschland. www.ash-berlin.eu

Saideh Saadat-Lendle, Jahrgang 1958, ging im Iran in den Untergrund und beantragte 1985 politisches Asyl in Deutschland. Heute leitet sie den Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V. – LesMigraS, eines der wenigen Lesben-, Bi- und Trans*Projekte bundesweit, das sich speziell an lesbische, bisexuelle und Trans* Migrantinnen und Schwarze Lesben, Bisexuelle und Trans* wendet. Sie ist Psychologin, Diversity-Trainerin und freiberufliche Dozentin zu den Schwerpunkten Mehrfachdiskriminierung, Rassismus, Geschlecht/Gender, sexuelle Lebensweisen, interkulturelle Kompetenzen sowie Sprache und Diskriminierung.

Saideh Saadat-Lendle wird am 28. Oktober bei der Podiumsdiskussion 2 sprechen: Geflüchtete Frauen in Ost- und Westdeutschland.

Nancy Larenas, Jahrgang 1943, geboren in Valdivia, Chile, seit 1973 im politischen Exil in der BRD. Sie besuchte die katholische Sekundarschule in Valparaíso und studierte Architektur an der Universidad Chile in Valparaíso. Ab 1970 war sie Mitglied der politischen Volksfront Unidad Popular, die den chilenischen Präsidenten Salvador Allende unterstützte. Nach dem Militärputsch am 11. September 1973 flüchtete sie in die BRD. Ab 1976 ging sie in die DDR, wo sie an der Hochschule für Architektur und Bauwesen studierte und promovierte. Sie arbeitete für das Wohnungsbaukombinat Magdeburg und für den Stadtbaubetrieb Jena. Seit 1990 arbeitete sie in Projekten der Bauforschung und der Denkmalpflege. Aktuell ist sie Vorsitzende der Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e.V. in Berlin.

Nancy Larenas wird am 28. Oktober bei der Podiumsdiskussion 2 sprechen: Geflüchtete Frauen in Ost- und Westdeutschland.

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